Kunst
& Kultur
CHRIS
Lejeune- Der Künstler verkörpert auf seine - ihm ganz eigene Art, das
Thema Kunst und Kultur.
Die Kunst,
via Show- Entertainment ein Publikum zu unterhalten und somit einen
kulturellen Beitrag zum Gesellschaftlichen Leben beizutragen, kann nicht
hoch genug bewertet werden.
Entertainment hat auch die Aufgabe, Menschen, egal welchen kulturellen
Hintergrunds, Rasse oder Hautfarbe, als einen Ansprechpartner zu sehen.
Waren es
doch zum Beispiel schwarze Musiker und
Entertainer wie Louis Armstrong, Ella Fizzgerald
oder Michael Jackson, die Menschen, egal welchen ethnischen Hintergrunds
- zusammengebracht haben. Aber auch Blues Musiker wie Rory Gallagher oder
John Mayall, die den "weißen Blues" auf die Internationale Bühne gebracht
haben.
Als
Unterhaltungskünstler hat CHRIS Lejeune, seine Art kulturellen Entertainments in Japan aufgeführt sowohl, als auch in den USA, in Kanada
oder Italien.
Und immer
war es sein Stückchen Kultur, welches er mitbrachte, das ihm Tür und Tor
öffnete.
Fine Art
Unter den Begriffen
Fine Art
Kunst und Kultur zeigt
präsentiert sich in den verschiedensten Varianten. Sei es via
Farben, Pinsel und Keilrahmen,
Musik oder
Kleinkunst als weiter
Begriff und den Kunst- schaffenden, wie Schauspieler,
Visagistin, Bühnen- und
Beleuchtungstechniker, Tänzer und vielerlei mehr. Auch finden Sie die
ein- oder andere Kunst- und Kulturinitiative
Kunst und
Kultur - Begriffe, die jedoch am häufigsten stehen für Theater, Ballett,
für Oper oder "hohe" Bildende Kunst. Oft nehmen elitäre Schichten der
Gesellschaft diese Begriffe für ihre "gehobene" Kultur für sich in
Anspruch.
Irritierend sind dann Meldungen wie: "Das Theater steht mangels Subventionen
vor dem Bankrott."
Na und?
Wie viele Kulturschaffende Künstler stehen - auch wegen nie empfangener
Subventionen tagtäglich vor dem Aus .... und es ist keiner
Berichterstattung auch nur eine Zeile wert. Künstler wie CHRIS Lejeune
arbeiten am Markt. Und ist keiner da, so wird er erarbeitet. Kunden
wollen akquiriert sein, die Show will umgestaltet werden, bis es wieder
läuft. Oder eben nicht. Wozu um alles in der Welt sollen Künstler
überhaupt subventioniert werden?
Wenn
eine Aufführung stattfindet, die keiner sehen will, dann ist das doch
wohl Aussage genug.
Aber es
ist eben diese Art von
Kunst und Kultur, die man aus Prestigegründen
zumindest in der Stadt haben muss.
Für CHRIS
Lejeune und viele Künstler seiner Sparte, werden keine hochtrabenden
Reden gehalten über die "Erfüllung seines Künstlerischen Lebens, die
tiefe Aussagekraft seiner nie verstandenen Worte, kulturelle Bereicherung
unserer Stadt" .... oder ähnlicher hochtrabender Bullshit.
Er ist
einer der Künstler, die beinahe täglich Menschen unterhalten und sich
damit glücklich wähnen, ein einigermaßen gefülltes Auftragsbuch und
wieder einmal ein Publikum glücklich gemacht zu haben. Er ist Künstler
mit Liebe zu Kunst und aus Berufung.
Er lebt -
und erlebt - wie viele andere Künstler auch -Kunst und Kultur als
tägliche Reality- Show.
Das Wort Subvention kommt da gar nicht erst vor.
Und das
ist gut so.
Auszug aus einem Gedicht von
Hans-Joachim Ringelnatz
"Wenn die sich Künstler einladen"
Sie haben auch Dich gehabt-
ihr Gästebuch wird Dich nennen.
Sie waren so begabt - Dich zu kennen"
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